Dienstag, 21. November 2017

3 Monate Panama - 15 Eindrücke von meinem Leben am anderen Ende der Welt

Ich kann es kaum glauben, aber tatsächlich lebe ich jetzt schon seit 3 Monaten hier! In dieser Zeit konnte ich schon sehr viele Eindrücke von dem kleinen Land in Zentralamerika sammeln, einige, die mich überrascht oder schockiert haben, andere, die ich lustig fand oder nur schwer akzeptieren konnte. Auf jeden Fall tauche ich hier in eine komplett andere Kultur ein und hoffe, in den nächsten Monaten noch ein tieferes Verständnis für sie zu bekommen, aber hier kommen schon mal 15 Eindrücke und Unterschiede, die mich gerade am Anfang beschäftigt haben oder mich immer noch beschäftigen.


1. Ernährung
Ein typisches Abendessen
Natürlich ist das Essen einer der Unterschiede, der einem als erstes wirklich auffällt. Hier in Panama ist es üblich, viel Hühnchen und viel Reis zu essen, letzteren häufig mindestens einmal am Tag. Als Beilage zum Reis essen wir auf der Arbeit oft Bohnen oder Linsen, zuhause auch häufig Salat oder Kochbanane. Durch das tropische Klima gibt es auch anderes Obst und Gemüse, allerdings werden in meiner Gastfamilie leider nicht so viele Früchte gegessen. Es wird recht viel frittiert bei mir und meine Gastfamilie trinkt gerne Saft oder Limo, aber dafür ist nicht so viel Süßes im Haus. Einen ausführlichen Post zum Essen werde ich aber auf jeden Fall noch schreiben :)





2. Musik
Musik hört man hier, wenn man unterwegs ist, sehr viel, in den Bussen ist sie sehr laut, und auch die Nachbarn bei mir hören gerne laut Musik. Typisch ist Reggaeton, aber es gibt auch andere Richtungen, da kenne ich mich momentan noch nicht so aus. Natürlich ist eigentlich alles auf Spanisch. Die traditionelle Folklore-Musik enthält oft Akkordeons und der Gesang erinnert teilweise etwas an Jodeln.


3. Familie
Eine Sache, über die ich mit meiner Gastmutter schon recht früh geredet habe, ist, dass es hier ziemlich unüblich ist, dass die Kinder ins Ausland gehen oder generell längere Zeit weg von Zuhause bleiben. Bei uns lebt ein Großteil der Familie in der Nachbarschaft und der Zusammenhalt ist sehr stark, es wird alles geteilt und häufig sitzt man abends zusammen auf der Veranda und redet. Ich habe aber auch schon von anderen Freiwilligen gehört, wo das anders ist.


4. Tiere
Auch andere Tiere gibt es hier natürlich: Geckos laufen an den Wänden im Haus entlang, in einem kleinen Fluss habe ich schon Schildkröten gesehen und Schlangen gibt es auch. Man sieht auch sehr viele unterschiedliche, ziemlich bunte Vögel, und ich bin mir sicher, es gibt für mich noch viele andere Tiere zu entdecken. Straßenhunde und Katzen sieht man auch sehr viel häufiger als in Deutschland. Außerdem gibt es jede Menge Insekten, riesige Kakerlaken, die manchmal im Haus auftauchen, viele beißende Ameisen und schrecklich viele Mücken, die mich schon die ganze Zeit zerstechen. Auch wenn ich Mückenspray benutze, schaffen sie es doch, mich immer wieder mit neuen Stichen zu überraschen.
 
Nachbarn von uns haben sogar einen Tukan


5. Wasser/Strom 
Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich am Anfang noch an den Chlorgeschmack des Leitungswassers hier gewöhnen musste, ist es, zumindest in meiner Wohngegend, normal, wenn es mindestens einmal in der Woche kein fließendes Wasser gibt. In anderen Wohngegenden ist es besser, in anderen schlechter. Tatsächlich hatten wir vor kurzen schon mal für fast zwei Wochen nur an ein paar Tagen für wenige Stunden Wasser. Das war schon seltsam, aber ich hätte nie gedacht, dass man auch so gut ohne fließendes Wasser auskommen kann. Wir sammeln das in meiner Familie immer in großen Eimern und anderen Gefäßen. Die meiste Zeit dusche ich hier sowieso mit einem Eimer, da die Dusche nicht wirklich funktioniert. Warmes Wasser gibt es eigentlich in keinem Haushalt, außer vielleicht, wenn die Familie viel Geld hat.
Auch der Strom ist manchmal weg, das ist aber bisher noch nicht so oft passiert und wenn dann auch nur ein paar Stunden. Gut, dass ich meine Taschenlampe mitgenommen habe :)
Zumindest in meiner Familie wird das alles ziemlich locker genommen, ich glaube, sie sind das einfach so gewohnt. Irgendwie hat mir das aber geholfen, selbst gelassen damit umzugehen. Wenn ich ausgerechnet an dem Tag, an dem es kein Wasser gibt, waschen will, ist das natürlich ärgerlich, und mir passiert das viel zu oft, aber die Welt geht davon nicht unter.


6. Toilette
Ja, auch die Toilette ist hier anders! Das Toilettenpapier wird nämlich oft in einen Eimer neben die Toilette geschmissen und nicht in die Toilette. Da die Rohre sonst verstopfen, hatte ich jedes Mal, wenn ich das aus versehen vergessen hab, ein wenig Sorgen. Ist aber alles gut gegangen, und inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.


7. Pfeifen
Was ich immer noch etwas nervig finde, ist, dass Männer häufig gerade weißen Mädchen hinterherpfeifen oder etwas rufen wie "Blonde", "Amerikanerin" oder "Hello" (viele halten uns einfach direkt für US-Amerikaner). Auch vorbeifahrende Autos, und sogar Busse und LKWs hupen einen an. Da kann man sich schon bei erschrecken!      


8. Kosten/Preise
Was uns direkt am Anfang aufgefallen ist: Shampoo und Deo ist hier echt teuer! Dafür ist aber vieles 
auch günstiger, so wie Essen, Kleidung, und Busfahren.


9. Wetter
Die hohe Luftfeuchtigkeit und die Hitze haben mich am Anfang schon echt fertig gemacht, und es gab Tage, da wollte ich einfach gar nichts machen. Aber eine gute Nachricht: es ist möglich, sich an das Wetter zu gewöhnen. Mir ist zwar immer noch oft heiß, den Panameños aber auch, und manchmal finde ich es sogar etwas frisch. Ansonsten gibt es hier im Gegensatz zu Deutschland nur zwei Jahreszeiten, Regenzeit und Sommerzeit. Momentan befinden wir uns in der Regenzeit, was bedeutet, dass es meistens einmal am Tag für etwa 2 Stunden oder länger ziemlich heftig regnet.
 
Das beschreibt die Situation ganz gut :)


 
10. Handy/Fernseher
Hier kann ich natürlich wieder nur für meine Familie sprechen (auch wenn andere Freiwillige oft Ähnliches erzählen), aber bei mir zuhause wird ziemlich viel Zeit am Handy oder vor dem Fernseher verbracht. Gerade, dass meine Schwester, mit der ich ein Zimmer teile, so viel am Handy beschäftigt ist, war für mich am Anfang etwas befremdlich, und ich habe schon jetzt wesentlich mehr Fernsehen geguckt, als ich es in Deutschland in einem Jahr tue, was auch daran liegen kann, dass ich ja erst später angefangen habe zu arbeiten, und nicht so viele Beschäftigungen hatte. Aber generell ist es schon so, dass immer der Fernseher läuft, wenn jemand im Wohnzimmer sitzt. Was genau läuft, kommt dann darauf an, wer grade guckt. 


In einem Hostel
11. Hängematten
 Hängematten sind schon was Schönes! Bei mir in der Wohngegend und auch in einigen anderen Wohngegenden ist es üblich, dass die Häuser vorne überdachte Veranden haben, wo Hängematten hängen und Schaukelstühle oder andere Sitzgelegenheiten stehen. Oft sitzen wir draußen und unterhalten uns mit Nachbarn oder entspannen einfach ein wenig. Dazu passend: solange jemand zuhause ist und nicht grade schläft, ist auch die Haustür immer auf, und wir haben fast immer irgendjemanden zu Besuch.
 

12. Essen ohne Messer
Mein erstes Essen auf der Arbeit war eine kleine Überraschung für mich: während ich zuhause immer noch ein Messer bekommen habe, geht es dort etwas anders zu. Es wird nur Gabel oder Löffel benutzt und Fleisch einfach mit der Hand gegessen. Danach sind die Hände meistens fettig und schmutzig, was ich echt seltsam fand, aber ich arbeite daran, mich da etwas geschickter anzustellen.

  
13. Direktheit bei Aussehen
In Deutschland ist es sehr unhöflich, hier muss man sich aber nicht angegriffen fühlen, wenn man als dick und klein beschrieben wird oder Kommentare kommen wie: "Du wirst hier echt zunehmen", oder "Du hast schon zugenommen".


14. Gastfreundlichkeit
Immer, wenn ich bisher in einem anderen Haus zu Besuch war, war ich von der großen Gastfreundlichkeit überrascht. Es wird alles dafür getan, dass man sich wohl fühlt, und ich hatte immer das Gefühl, man freut sich über meinen Besuch. Viele Panameños wollen auch Ausflüge mit mir machen und mir etwas von Panama zeigen, ob das dann aber klappt, ist immer noch eine andere Frage.

  
15. Spontanität
Panameños sind wirklich spontan, und oft werden Dinge auf den letzten Drücker geplant oder nochmal verändert. Die Arbeitskollegin fragt einen Tag vorher, ob wir am nächsten Tag mit ihr Kaffee trinken wollen, meine Gastschwester verkauft einen Tag vor ihrer Studienreise noch Essen, um Geld zu sammeln, und mein Gastbruder fragt mich 10 Minuten, bevor wir aufbrechen, ob wir nicht ins Kino gehen wollen. Planen ist hier echt schwierig und wird meistens nur unter den deutschen Freiwilligen gemacht. Bei Reisen ist das aber nochmal etwas anderes, glaube ich.

Am Wochenende war ich übrigens mit ein paar Freiwilligen in Playa Venao, ein Strand auf der Halbinsel Panamas, etwa vier Stunden von Penonomé entfernt. Panama hat nämlich auch eine sehr andere Landschaft als Deutschland :)

Mittwoch, 8. November 2017

Nationalfeiertage in Panama

Jetzt ist doch tatsächlich schon November! Und während es in Deutschland langsam auf den Winter zugeht und ihr sicher schon ein paar wärmere Kleidungsstücke rausholen musstet, laufe ich hier immer noch im T-Shirt herum und feiere den "mes de la patria", den Monat der Heimat. Ja, das wird hier einen ganzen Monat gefeiert. Im Gegensatz zu Deutschland hat Panama nämlich gleich mehrere Nationalfeiertage, die alle im November liegen. Da am 3.11. die Unabhängigkeit von Kolumbien, am 4.11. der Tag der Flagge und nationalen Symbole und am 5.11. der Colón-Tag (eine Provinz in Panama) gefeiert werden, hatten wir vom 2.11. bis 6.11. alle frei. Nationale Feiertage bedeutet vor allem jede Menge Desfiles (was genau das ist, könnt ihr in diesem Post nochmal nachlesen). Am 3.11., 4.11. und 6.11. gab es Desfiles in Penonomé, wobei am 6.11. die größten Desfiles waren, die den ganzen November in unterschiedlichen Städten sein werden und vorher auch schon in Aguadulce waren. Allerdings schaut sich lange nicht jeder Panameño das ganze an. Viele fahren über die Feiertage weg oder genießen einfach die Ruhe zuhause. Ich selbst habe irgendwie sehr viele unterschiedliche Sachen gemacht und werde hier "kurz" zusammenfassen, wie meine Feiertage so waren :)
Lesen lohnt sich! (behaupte ich mal)

Donnerstag, 2. November

Die Aussicht unterwegs
Auch wenn erster Ferientag war, bin ich Donnerstag früh aufgestanden, da ich mich um 7 Uhr mit eine Mädchen aus dem Kinderheim getroffen habe. Die Mädchen sind über die Feiertage alle nach Hause gefahren, und Aura (das Mädchen, mit dem ich mich getroffen habe) hat mich zu sich nach Hause eingeladen! Der Weg zu ihr war für mich ein ziemliches Abenteuer, da wir erst eine Stunde mit dem Bus unterwegs waren und dann noch einmal 1,5 Stunden zu Fuß oder auf dem Pferd. Ihr könnt euch bestimmt schon denken, wer auf dem einzigen Pferd sitzten sollte, das es gab: ich natürlich. Da sie wussten, dass ich gar nicht reiten kann, wurde das Pferd zum Glück von jemandem geführt, aber ich war schon ziemlich nervös, da der Weg matschig war und es häufig bergauf und
Ankunft im Dorf
bergab und ein paar Mal durch einen Fluss ging. Ich war echt erleichtert, dass das Pferd da nie ausgerutscht ist. Es schien aber so, als ob ich die Einzige mit diesen Sorgen war, alle anderen waren ziemlich locker. Neben Aura leben in dem kleinen Dorf Vito noch drei andere Mädchen aus dem Kinderheim. Sie leben in sehr einfachen Verhältnissen, ohne viel Luxus, aber der Ort ist unglaublich schön. Schon auf dem Weg war ich beeindruckt von der Aussicht und dem ganzen Grün, das uns umgab, und im Dorf war das nicht anders. Häuser standen vereinzelt herum, und es gab noch eine Kirche, eine kleine Grundschule (nur zwei Lehrer unterrichten dort!), und eine öffentliche Telefonzelle. In den Gärten der Häuser wuchsen ziemlich viele Obstbäume, daneben aber noch Kaffee- und Gewürzpflanzen oder ähnliches. Aura konnte sie mir alle benennen. Überall liefen Hunde und Katzen herum (wie eigentlich auch in

Penonomé), aber im Gegensatz zu meinem Zuhause, wo die Hühner in einem kleinen Stall leben, durften auch diese sich frei bewegen. Daneben gab es noch viele andere Tiere, zum Beispiel bunte Vögel. Aura lebt mit ihrer Mutter zusammen in einem kleinen Holzhaus, wo ich die Nacht über bleiben durfte. Leider hat es Donnerstag recht viel geregnet, weshalb wir nicht zum Fluss gehen konnten, aber mir wurde sehr viel von dem Dorf gezeigt und ich habe sehr viele neue Erfahrungen gemacht. Alle Menschen in dem Dorf waren unglaublich freundlich und großzügig, und die meisten wirkten zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn sie wahrscheinlich nicht viel Geld hatten. Die Mutter von Aura hat mir davon erzählt, in welchen Verhältnissen sie früher gelebt hat, und das war wesentlich extremer. Es fehlt zwar immer noch ein Kühlschrank, das wenige Licht wird durch Solarzellen gewonnen und die Straßen sind unbefestigt und matschig, aber trotzdem habe ich das Gefühl bekommen, dass man in diesem kleinen Dorf in den Bergen ein gutes Leben führen kann.

Freitag, 3. November

Wieder hieß es früh aufstehen und es ging den ganzen Weg zurück nach Penonomé. Dort war ich nämlich auf den Geburtstag meines Locals eingeladen, also die Person von AFS, die sich bei Fragen
und Problemen um die Freiwilligen und Austauschschüler kümmert. Er wurde 25 Jahre alt und hat das groß gefeiert. Das war natürlich ein ziemlicher Kontrast zu dem einfachen Leben in Vito, das ich am Tag davor kennengelernt hatte! Wir haben etwas namens "junta de embarra" gemacht, wobei man in einer Lehmgrube herumläuft und sich ganz schön schmutzig macht! Ich war hinterher von oben bis unten voll mit Lehm, weil jeder einmal reingeschubst wurde. Anschließend wurde mit dem Lehm ein Teil einer Wand für ein Haus gemacht. Das war schon lustig. Danach sind wir alle zusammen in den Fluss gegangen, um uns sauber zu machen, und wir haben ein paar Spiele gespielt. Kuchen und Arroz con Pollo (das typische Essen bei jeglichen Feiern) durften natürlich auch nicht fehlen. Bevor der Kuchen angeschnitten wurde, haben wir alle noch gesungen. Als ich dann nach Hause gekommen bin, wurde der Geburtstag meiner Gastnichte gefeiert, die an dem Tag 15 wurde. Der 15. Geburtstag ist ja bekanntlich in Lateinamerika etwas sehr besonderes. Wir haben aber zumindest an dem Tag nicht groß gefeiert, sondern nur mit Familie und Freunden zusammengesessen und gegessen. Auch für meine Gastnichte gab es natürlich einen Kuchen, und eine Tante hat ein Gebet für sie gesprochen. Von ihrer Mutter hat sie einige Schmuckstücke geschenkt bekommen, und sie wurde beim Übergeben ihres Geschenks sehr emotional. Leider habe ich nicht verstanden, ob der Schmuck eine besondere Bedeutung hatte. Alles in allem war Freitag also ein sehr voller und ziemlich kontrastreicher Tag für mich.

Samstag, 4. November

Auf dem Rückweg
Auch Samstag ging es wieder früh los für mich, ich bin nämlich mit meiner Gastfamilie zu ihrem Grundstück auf dem Land gefahren! Dort hat jedes Familienmitglied ein Stück Land mit einem mehr oder weniger fertigem Haus und es wird sehr viel angebaut. Meine Gastfamilie fährt dort regelmäßig hin, aber ich hatte bisher nie Zeit, mitzukommen, weshalb es für mich der erste Besuch war. Es war sehr interessant, die vielen verschiedenen Pflanzen zu sehen, und mittags gab es direkt Bollo aus frisch geerntetem Mais! Bollo ist ein traditionelles Gericht, das aus Mais, Mehl und Salz zubereitet wird (soweit ich weiß). Wir hatten eine schöne Aussicht von dort und es war ein interessanter Tag.

Montag, 6. November

Sonntag habe ich nichts Spannendes gemacht, deswegen lasse ich den mal weg :)
Montag war ich mit ein paar Familienmitgliedern bei den Desfiles. Da das der Tag der großen Parade war, gab es bis nachts um 3 Uhr Programm! Zusammen saßen wir auf unseren mitgebrachten Stühlen am Straßenrand und haben uns die verschiedenen Bands und Gruppen angeschaut. Es waren sogar ein paar akrobatische Sachen dabei! Und sehr viele Personen in traditioneller Kleidung. Ich muss aber sagen, dass ich es schon sehr anstrengend fand, den ganzen Tag da zu sein, und als wir dann gegen 10 Uhr abends nach Hause fuhren, war ich ziemlich fertig, was aber auch an der Mittagshitze gelegen haben könnte. Trotzdem hat es Spaß gemacht und war eine Erfahrung, auf die ich nicht gerne verzichtet hätte.


Ich habe also schon einiges erlebt die letzten Tage. Freitag ist wieder ein Nationalfeiertag und deswegen müssen wir diese Woche nur an drei Tagen arbeiten. Desfiles gibt es aber in Penonomé erst einmal nicht mehr.