Donnerstag, 21. September 2017

Das Post-Arrival-Camp

Aussicht in der Nähe des Hotels
Als ich letzten Freitag Nachmittag eine Menge Reiserucksäcke und weiße, große Jugendliche gesehen habe, wusste ich, das Post-Arrival-Camp hatte begonnen. Im Bus fuhren wir von unserem Treffpunkt zum Hotel, das etwas außerhalb von Penonomé lag und umgeben war von Bäumen. Wir hatten große Zimmer und abends gab es direkt ein besonders typisches Essen: Reis mit Hühnchen, dazu Kartoffelsalat.
Samstags sind wir zu einem Fluss in der Nähe gegangen, nur wurde uns nicht mitgeteilt, dass wir den auch durchqueren sollten. So kam es, dass wir bepackt mit Kameras, Kleidung (wir hatten Badesachen an), Schuhen und ähnlichem bauchtief durch den Fluss wateten
Auf dem Weg durch den Fluss
und gegen die Strömung kämpften. Danach ging es einen schmalen Pfad entlang zu einem anderen Teil des Flusses, wo eine Stromschnelle war. Uns wurde vorher gesagt, wir würden zu einem Wasserfall gehen. Das traf es zwar nicht ganz, aber es war trotzdem sehr schön und wir konnten eine Weile in dem Fluss schwimmen und von den Felsen hineinspringen, bevor es wieder zurück ging. Der Fluss war eindeutig das Highlight des Camps, ansonsten hatten wir nämlich nur einen Workshop und viel Zeit, um uns zu unterhalten. Es war aber wirklich schön, alle Freiwilligen mal wiederzusehen, und interessant, von den vielen unterschiedlichen Erfahrungen zu hören, die alle in ihren Familien und Projekten bisher so gemacht haben.
Leider konnte ich, wie die meiste Zeit bisher, auf dem Camp keine Fotos mit meiner Kamera machen, da der Akku hier irgendwie immer leer ist.
Letztes Foto, bevor es runter zum Fluss ging
Muss die Kamera wohl immer am gleichen Tag aufladen, an dem ich Fotos machen will.



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